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30.03.2019
Kiny Kiny (Katze - Europäische Hauskatze)
KINY
Kater
geb. ca. 06.06.2016
hundeverträglich

Kater mit Charakter sucht passendes Zuhause.

Kiny lebte in den Gärten der Juristischen Fakultät von Granada. Da er so gesellig und lieb ist, war er unter den Studenten sehr beliebt und dufte dort im Kopierraum wohnen, bis die Behörden ihn endeckten und rausschmissen. So kam Kiny zu uns ins Tierheim.

Kiny ist ein sehr lieber Kater, der ständig nach Aufmerksamkeit und Zuneigung sucht. Er ist sehr aufgeschlossen und geht auf jeden Menschen freundlich zu. Generell ist er ein eher ruhiger und gemütlicher Zeitgenosse, der gerne schmust. Trotzdem spielt er sehr gerne und ist ein durch und durch fröhliches Tier.

Wenn ihm etwas zu viel wird, zeigt Kiny das deutlich und man sollte ihn dann besser ihn Ruhe lassen. Es kann sein, dass er dann schon mal beißt. Dies tut er aber keineswegs stark. Es ist vielmehr seine Art zu zeigen, dass er in Ruhe gelassen werden möchte. Trotzdem lässt er auch unangenehme Dinge, wie einen Besuch beim Tierarzt über sich ergehen. Es kann sein, dass er dann schon mal etwas protestiert, aber wer kann es ihm verübeln? :)

Kiny ist ein sehr muskulöser Kater, der im Tierheim in letzter Zeit etwas an Gewicht zugenommen hat, was an seiner großen Liebe zu Leckerchen liegt und daran, dass man einem Blick aus seinen wunderschönen Augen nur schwer etwas abschlagen kann. Mit etwas mehr Beschäftigung im neuen Zuhause, sind wir uns aber sicher, dass er das zusätzliche Gewicht schnell wieder verliert.

Kiny stubenrein und kann problemlos einige Zeit alleine zuhause bleiben.

Kiny versteht sich mit Artgenossen beiderlei Geschlechts gut. Jedoch sollte ein anderer Kater nicht allzu dominant sein, da es sonst zu Streit kommen kann. Dominieren lässt sich der charakterstarke Kiny nämlich nicht.

Hunden gegenüber ist Kiny sehr aufgeschlossen. Er versucht zu Hunden Kontakt aufzubauen und ist ihnen gegenüber sehr neugierig. Ob Kiny mit Kindern verträglich ist, wissen wir nicht sicher. Aufgrund seines freundlichen Charakters gehen wir davon, dass er keine Probleme mit Kindern hat, wenn er nicht von ihnen bedrängt wird, sonst kann es sein, dass Kiny deutlich zeigt, was ihm nicht gefällt, daher wären Kinder ab Teenageralter besser geeignet.

Grundsätzlich ist Kiny sowohl für Familien als auch für Einzelpersonen geeignet und könnte auch bei Katzenanfängern einziehen. Es sollten jedoch keine kleinen Kinder im Haushalt sein. Da Kiny schon mal beißt um zu zeigen, dass ihm etwas nicht passt, sollten Kinder besser älter sein.

Kiny kann als Freigänger oder als Wohnungskatze mit abgesichertem Balkon gehalten werden. Bei Wohnungshaltung ist jedoch ein sozialer Artgenosse Voraussetzung. Gerne bringt Kiny einen Katzenkumpel aus dem Tierheim mit.

Kiny ist negativ auf FeLV auf FIV getestet und wird kastriert, gechipt und geimpft übergeben.

Kontakt: tierheim.albolote@gmx.de
Aufenthalt:
Tierheim Sierra Nevada/Spanien seit 04.2018
30.03.2019
Rita Rita (Katze - Europäische Hauskatze)
Schönheit sucht Zuhause für immer...

Rita wurde in einem Feld zurückgelassen. Sie brachte anscheinend ein paarmal Babys zur Welt. Wir gehen davon aus, dass diese immer getötet wurden... Sie schrie und suchte immer wieder nach Ihnen. Leider konnte sie ihre Babys nicht großziehen. Rita hat leider viel durchmachen müssen und wünscht sich nun verständnisvolle Menschen die ihr zeigen dass ein Katzenleben auch schön sein kann.

Rita ist eine ruhige Katze, die ihre Zeit braucht um sich einzuleben. Sie ist etwas zurückhaltend und hat sich am Anfang nicht getraut aus ihrer Transportbox raus zu kommen.
Rita zeigt sich jedoch mit der Zeit als sehr liebevolle Katze, die es liebt gestreichelt zu werden. Sie schnurrt dann ganz leise und dreht sich auf den Rücken, damit man ihr auch den Bauch streicheln kann. Die zurückhaltende Rita ist einfach nur süß. Auch den Besuch beim Tierarzt lässt sie tapfer über sich ergehen.
Sie ist stubenrein und kann einige Zeit allein bleiben.

Rita ist mit Artgenossen beiderlei Geschlecht verträglich und kommt auch mit Hunden zurecht.

Grundsätzlich ist Rita sowohl für Familien als auch für Einzelpersonen geeignet. Es sollten jedoch keine kleinen Kinder im Haushalt leben. Da Rita sehr zurückhalten ist, eignet sich ein ruhiges Zuhause am besten für sie. Ebenfalls wünschen wir uns Menschen mit Katzenerfahrung, die Rita die Zeit geben, die sie braucht.

Da Rita auf der Straße viel durchgemacht hat, soll sie als Wohnungskatze mit abgesichertem Balkon gehalten werden. Hier ist jedoch ein sozialer Artgenosse Voraussetzung. Gerne bringt sie einen Katzenkumpel aus dem Tierheim mit.

Rita ist negativ auf FeLV auf FIV getestet und wird kastriert, gechipt und geimpft übergeben.

Kontakt: tierheim.albolote@gmx.de

Aufenthalt:
Tierheim Sierra Nevada/Spanien
30.03.2019
Xena Xena (Katze - Siamkatze)
Schmusekatze sucht Zuhause für immer…

Xena lebte auf der Straße. Da sie sehr menschenbezogen ist, durfte sie auf einer Pflegestelle einziehen, da das Leben für sie auf der Straße viel zu gefährlich ist. Zutrauliche Katze erleben oftmals viel schlimmeres als ängstliche, die vor Menschen wegrennen.

Xena ist eine liebe und gesellige Katze, die aufgeschlossen auf jeden Menschen zugeht. Ihr Lieblingsplatz in ihrer Pflegefamilie ist die Küche. Vielleicht liegt das daran, dass Xena sich als kleiner Feinschmecker entpuppt hat.
Besonders liebt Xena Putenschinken, aber auch Naßfutter mag sie sehr gerne.

Die wunderschöne Xena besticht nicht nur mit ihrem freundlichen Wesen, auch kann man einem Blick aus ihren himmelblauen Augen nur schwer etwas abschlagen. Xena ist generell eher eine ruhige Katze, die schmusen total prima findet.
Sie ist stubenrein und kann einige Zeit alleine bleiben.

Xena versteht sich mit Artgenossen beiderlei Geschlechts gut. Hunden gegenüber verhält Xena sich vollkommen gleichgültig.
Ebenfalls kommt Xena mit den beiden Kindern der Pflegestelle im Alter von 5 und 12 Jahren prima aus.

Grundsätzlich ist Xena sowohl für Familien als auch für Einzelpersonen geeignet und könnte auch bei Katzenanfängern einziehen.

Xena kann sowohl als Freigänger, als auch als Wohnungskatze mit abgesichertem Balkon gehalten werden. Bei Wohnungshaltung wünschen wir uns für Xena jedoch einen sozialen Artgenossen.

Xena ist negativ auf FeLV auf FIV getestet und wird kastriert, gechipt und geimpft übergeben.

Kontakt: tierheim.albolote@gmx.de


Pflegestelle Tierheim Sierra Nevada/Spanien: seit 11/2018
29.03.2019
Tico Tico (Hund - Mischling)
Schüchterner junger Hundemann sucht einfühlsame Menschen



Für Tico, den süßen mittelgroßen Hundemann mit dem Stummelschwanz und den wunderschönen, wie mit Kajal umrandeten Augen hatte das Leben bis jetzt wirklich noch kaum etwas Schönes parat. Wie so viele seiner Leidensgenossen wurde er bereits als junger Hund in Spanien ausgesetzt. Dass er vorher ein liebevolles Zuhause gehabt haben könnte, ist mehr als unwahrscheinlich. Er war sehr verschreckt, halb verhungert und zitterte vor Angst. Die ersten Tage, die er in unserem dortigen Partner-Tierheim Albolote/Granada verbrachte, wagte er sich nicht einmal aus seinem Häuschen.



Schnell war klar, dass Tico nichts kannte. Vielleicht war er ein von einem Wurf übrig gebliebener Welpe, der in einem Verschlag oder einem einsamen Gartengrundstück untergebracht war, der kaum Kontakt mit Menschen hatte und mit dem sich nie jemand beschäftigt hat. Irgendwann wurde seinen Besitzern die Versorgung dann wohl einfach zuviel und sie setzten ihn auf die Straße.



Leider hatte sich auch nach Monaten im Tierheim Albolote/Granada noch keine neue Familie für den armen Kerl aufgetan. In der Masse der anderen Hunde ging der schüchterne kleine Kerl einfach unter. So durfte Tico (was auf deutsch übrigens „Spatz“ bedeutet) im Dezember 2017 zu uns nach Kronach ausreisen. Das ist nun aber auch schon wieder über ein Jahr her und noch immer ist kein liebevolles richtiges Zuhause in Sicht! Dabei bräuchte der arme Tico so dringend eine Chance!



Dazu muss allerdings auch gesagt werden, dass Tico auf ganz bestimmte Menschen wartet, Menschen mit etwas Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen, die ihn verstehen und anfangs nicht zuviel von ihm erwarten. Denn Tico ist ein Angsthund! Als Angsthunde werden Hunde bezeichnet, die ohne viel Kontakt zu Menschen aufgewachsen sind und noch überhaupt nichts von der Welt kennen. Sie müssen nicht nur alle Kommandos lernen, sondern auch das Grundsätzliche im Zusammenleben mit uns Menschen, also Dinge, die ein normal aufgewachsener Welpe von klein auf ganz automatisch lernt.



Tico war außer im Tierheim noch nie in einem Haus, er kennt keinen Straßenverkehr, keine Haushaltsgeräusche, nicht den täglichen Ablauf in einer Familie. Er weiß nicht, was von ihm erwartet wird und findet alles erst einmal super bedrohlich. Es ist auch keineswegs so, dass er von vornherein dankbar ist, weil man bereit ist, ihm ein Zuhause zu geben. Im Gegenteil wird ihm das Zusammenleben mit Menschen erst einmal unheimlich vorkommen und er wird anfangs versuchen, jede Möglichkeit zum Ausbüchsen zu nutzen.



Und dennoch: Es lohnt sich, Geduld zu haben! Wenn man Tico nicht bedrängt und ihn einfach beobachten lässt, ohne zu viel von ihm zu verlangen, wird er schnell merken, dass ihm nichts Böses droht und er wird Vertrauen fassen.



Bei seinen gewohnten Bezugspersonen im Tierheim zum Beispiel ist längst nichts mehr von Angst zu spüren. Tico kommt fröhlich wedelnd heran, leckt ihnen die Hände, schmiegt sich an und legt sich auf den Rücken, um sich am Bauch streicheln zu lassen. Der süße Kerl ist übrigens auch absolut lieb und gutmütig! Selbst wenn er Angst hat, würde Tico niemals schnappen, sondern sich höchstens unterwürfig auf den Boden ducken. Er ist eine richtig gute Seele mit sanftem, anhänglichem und verschmustem Charakter. Auch mit anderen Hunden versteht er sich in der Regel ohne Probleme.



Auch das Spazierengehen kannte Tico überhaupt nicht. Es hat Wochen gedauert, bis er begriffen hat, dass er sich ohne Angst aus dem schützenden Tierheimgebäude herauswagen kann, ohne dass ihm etwas passiert, und Monate, bis er merkte, dass die Bewegung und die Schnüffeleien auch durchaus angenehm sein können. Bei seinen Bezugspersonen läuft er inzwischen sehr schön an der Leine, auch wenn es immer noch ab und zu vorkommt, dass er sich vor etwas erschrickt, wie zum Beispiel Passanten oder ein vorbeifahrendes Auto (aber auch nicht bei jedem). Bei Fremden traut sich unser Angsthäschen aber keinen Meter mitzulaufen. Interessenten müssten daher mehrmals kommen und Ticos vertraute Bezugspersonen erst einmal nur begleiten, so dass er sich langsam an die neuen Gesichter gewöhnen kann.



Ticos neues Zuhause sollte ländlich gelegen sein. Für ihn ist ohnehin so vieles neu, dass er in einer Stadt einfach überfordert wäre. Eine souveräne Hündin, die ihn ein bisschen unter die Fittiche nimmt, ihm alles zeigt und an der er sich orientieren kann, wäre ebenfalls prima. Kinder sollten schon etwas älter und so verständnisvoll sein, den verschreckten Neuankömmling erst einmal nicht mit Streicheleinheiten zu überschütten, sondern langsam ankommen zu lassen.



Wir wissen, dass unser kleiner Angsthase kein Null-acht-fünfzehn-Hund für Otto Normalverbraucher ist. Er muss einfach noch so viel lernen, dass er besonders geduldige und verständnisvolle Menschen braucht, die sich in seine Lage hineinversetzen können. Doch wir geben die Hoffnung nicht auf. Irgendwo MUSS doch genau das richtige Herrchen oder Frauchen für unser Sorgenkind sein, mit dem Tico dann gemeinsam durch dick und dünn gehen darf. Sollten Sie sich angesprochen fühlen, würden wir uns freuen, Sie persönlich kennenzulernen und Tico vorzustellen.
19.03.2019
HOLLY- jg Altdeutsche Schwarze HOLLY- jg Altdeutsche Schwarze (Hund - Altdeutscher Hütehund)
Holly, die Waldfee - dieses Energiebündel muss man erstmal zähmen können! Die junge Schwarze hat es pfotendick hinter den Puschelohren und das bei geradezu unerschöpflichem Tatendrang. Sie ist daher kein Hund für Anfänger! Rassetypisch benötigt das Schlauköpfchen klare, zuverlässige Verhältnisse und Regeln und souveräne, humorvolle Menschen, idealerweise mit Rasseerfahrung und Spaß an Herausforderungen, die mit Holly intelligenzfördernder Beschäftigung nachgehen wollen, aber ihr auch liebevoll-konsequent die Notwendigkeit von Pausen und arbeitsfreien Zeiten verdeutlichen können, damit sie sich nicht versehentlich zu einem ’Junkie’ entwickelt oder sich selbst einen Job ausdenkt (was selten zur Freude der Menschen ausgeht).

Offenbar sehr gut sozialisiert, verträgt sie sich mit Hunden aller Rassen, Größen und Altersklassen. Dabei wird sie auch durchaus frech, wenn sich die Gelegenheit bietet (man kann’s ja mal versuchen...). Zuerst muss sie nun lernen, manierlich an der Leine zu gehen und später auch frei zu laufen, ohne gleich unautorisierte Exkursionen in die Peripherie zu unternehmen.

Altdeutsche Hütehunde wollen gern dabei sein und ihrem Menschen helfen - wobei auch immer! Es geht keinesfalls darum, den Hund ständig zu beschäftigen, sonst erzieht man ihn leicht zu einem unersättlichen, hyperaktiven Workaholic. Die richtige Mischung macht’s: Täglich körperlich-sportliche Bewegung, Begegnungen mit Artgenossen, die entsprechende Portion abwechslungsreiche Kopfarbeit im Freien, und im Übrigen ausgedehnte Ruhephasen im Haus, und ein Altdeutscher kann das angenehmste, unkomplizierteste Familienmitglied sein.Vermittlungshilfe für Tierheim Castrop-Rauxel

Kontakt: ADOP-Tiervermittlung

Telefon: 06043-801612 Mobil: 0176-29868999 E-Mail: info@ADOP-Tiervermittlung.de
05.03.2019
Selva Selva (Hund - Schäferhund Mischling)
Mit wem darf Selva durch dick und dünn gehen?



Selva wurde auf einem Feld bei Granada gefunden, wo sie wohl schon einige Zeit gelebt hat und von einer Anwohnerin gefüttert wurde. Am selben Ort wurden bereits vor einem Jahr zwei Welpen von der Polizei eingefangen, ein dritter Hund verschwand damals spurlos. Wir nehmen an, dass es sich um Selva handelte und sie die Mutter der beiden Welpen ist. Die Tatsache, dass sie schon einmal Welpen hatte (an den Zitzen erkennbar), ihr Alter und Aussehen sprechen sehr dafür. Ihre beiden Welpen namens Pikachu und Picana gelangten damals mit einem Umweg über unser Partner-Tierheim Sierra Nevada nach Kronach und haben inzwischen längst liebevolle Familien gefunden. Nun wünschen wir uns dasselbe für die süße Selva, die Mitte Februar bei uns in Kronach ankam.



Im Gegensatz zu ihren beiden Welpen, die bei ihrer Ankunft im Tierheim damals sehr ängstlich waren (typisch für Hunde, die ohne menschlichen Kontakt geboren werden), ist Selva sehr menschenbezogen, zutraulich und gelassen. Sie hat sicher schon einmal mit Menschen zusammengelebt und auch gute Erfahrungen gemacht, denn sie fühlt sich in unserer Nähe sehr wohl und hat keinerlei Berührungsängste. Auch fremde Menschen begrüßt sie aufgeschlossen, bietet sich sofort zum Schmusen an und möchte Freundschaft schließen. Wir denken, dass Selva auch mit vernünftigen Kindern ab ca. 6-8 Jahren keine Probleme hätte.



Auch mit anderen Hunden versteht sich Selva gut. Sie lässt sich zwar nicht die Butter vom Brot nehmen und wenn es um ihren Schlafplatz, ihren Futternapf oder ein Lieblingsspielzeug geht, gibt sie durchaus Paroli, wenn einer ihrer Hundekumpel ihr in die Quere kommt, aber alles in normalem Rahmen. Und uns Menschen gegenüber ist sie ohnehin nicht dominant, sondern eher unterwürfig.



Überhaupt ist Selva sehr verschmust und anhänglich. Nachdem sie diese vermutlich lange Zeit entbehren musste, genießt sie Streicheleinheiten über alles, sucht immer wieder unsere Nähe und blüht in geborgener und harmonischer Atmosphäre richtig auf. Und auch sie könnte im Gegenzug ihren Menschen ganz sicher viel bieten.



Doch bevor Selva der perfekte Begleiter des Menschen werden kann, muss sie natürlich noch einiges lernen, denn bisher hat sich noch niemand die Mühe gemacht, mit ihr zu üben. Die gängigen Kommandos beherrscht sie daher noch nicht. Aber sie würde ganz sicher gerne lernen! Selva ist es nur nicht gewöhnt, auf Befehle zu reagieren und erscheint daher anfangs etwas unabhängig und lässt sich leicht ablenken. Wir suchen daher Menschen, die Spaß daran haben, mit einem Hund zu üben.



Gleichzeitig braucht Selva natürlich auch viel Auslauf. Sie ist eine große, junge und lebenslustige Hündin, die sich nicht mit einer kurzen Runde um den Block zufrieden gibt. Selva hat großen Spaß daran, gemeinsam mit ihren Menschen Wald und Feld zu erkunden, herumzutollen, zu spielen und Neues zu entdecken. Etwas Jagdtrieb scheint sie allerdings auch mitzubringen, weil sie gerne die Nase am Boden hat. Ohne Leine sollte sie daher erst einmal nicht laufen.



Insgesamt kann man sagen, dass Selva natürlich durchaus Temperament hat, aber kein übernervöses Energiebündel ist. Sie ist eine ganz normale Hündin, lebenslustig und aktiv, die alles begeistert mitmacht, aber dabei auch nicht zu aufgedreht oder nervig ist. Zuhause ist sie ohnehin eher ruhig und genießt auch mal eine Auszeit in ihrem Bettchen.



Leider können wir noch nicht sagen, ob sie auch mal ein paar Stunden allein gelassen werden kann, sehen aber gute Chancen. Ideal wäre es, dies langsam mit ihr zu trainieren, so dass sie nicht von heute auf morgen den ganzen Vormittag allein bleiben müsste.



Was Selvas Aussehen betrifft, finden wir, dass ihr die Stromung an Beinen und Kopf ein ganz besonderes Aussehen verleiht. Auch wenn sie viel vom Schäferhund hat, könnte es sein, dass sich ein Podenco unter ihren Vorfahren verbirgt. Dafür würden auch die großen Ohren sprechen.



Wo könnte die süße Maus ein liebevolles und geborgenes Zuhause für immer finden? Mit wem darf Selva in Zukunft durch dick und dünn gehen?
05.03.2019
C-Katzen und Pit C-Katzen und Pit (Katze - Hauskatze)
SOS! Artgerechtes Zuhause für fünf junge scheue Kater gesucht!



Die vier Brüder Carlo, Camillo, Claudio und Clemens sowie ihr gleichaltriger Kumpel Pit wurden wie so viele unserer samtpfotigen Sorgenkinder nicht in liebevollen Familien, sondern auf Bauernhöfen geboren. Sie wuchsen also ohne direkten Kontakt zu Menschen auf, waren von Anfang an auf sich allein gestellt und hatten keine Gelegenheit, die guten Seiten von uns Zweibeinern kennenzulernen. Streicheleinheiten, einen stets gefüllten Futternapf, einen kuscheligen Schlafplatz, kurz gesagt alle Annehmlichkeiten des Zusammenlebens mit Menschen sind ihnen fremd. Tag für Tag mussten sie ums Überleben kämpfen. Ihre Erfahrungen mit Menschen erstrecken sich auf Fußtritte und böse Worte, mit denen sie verjagt wurden. Ist es da ein Wunder, dass die vier Wildfänge nichts mit uns Zweibeinern zu tun haben wollen?



Dass von uns Menschen auch Gutes ausgehen kann, haben Carlo, Camillo, Claudio, Clemens und Pit noch nicht verstanden. Da sie uns sicherheitshalber also erst einmal misstrauen, gehen sie uns aus dem Weg und sind sehr scheu. Anfassen ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich. Sobald man einen bestimmten Abstand unterschreitet, legen sie die Ohren an, fauchen und ergreifen die Flucht. Tagein, tagaus liegen sie in unserem Katzenzimmer auf den höchsten Liegebrettchen oder in dunklen Höhlen, so weit entfernt von uns Menschen wie nur möglich. Ihr schützendes Plätzchen verlassen sie in der Regel nur, wenn gerade niemand in der Nähe ist.



Dass es diesen freiheitsliebenden Tieren, die noch nie eingesperrt waren, in der Enge unseres Katzenzimmers nicht gefällt, ist logisch. Leider können sie jedoch nicht mehr an ihre ursprünglichen Plätze zurück, da sie dort nicht mehr geduldet werden. Eine Vermittlung als Familienmitglieder ist aber ebenso hoffnungslos, da es kaum Menschen gibt, die bereit sind, so einen kleinen Wildfang aufzunehmen... Jeder wünscht sich nun mal nur eine Schmusekatze...



Aber was tun? Sollen unsere traurigen Stubentiger ihr ganzes Leben hinter tristen Tierheim-Gittern dahinvegetieren – ohne Hoffnung auf Freiheit? Niemals mehr Mäuse fangen, niemals mehr durch Felder und Wiesen pirschen, auf Bäume klettern oder in der Sonne liegen? Was für trostlose Aussichten!



Um unseren fünf Sorgenkindern solch ein Leben zu ersparen, suchen wir händeringend einen katzenlieben Bauern- oder Reiterhof, gerne natürlich auch Familien mit Garten und einer Scheune o.ä., die nichts gegen ein paar Mäusefänger einzuwenden haben. Carlo, Camillo, Claudio, Clemens und Pit brauchen nichts weiter als einen warmen und trockenen Schlafplatz und Futter. Sie suchen keine Nähe zum Menschen, müssen aber natürlich trotzdem versorgt werden.



Da sie alle noch jung sind, ist es durchaus möglich, dass sie mit der Zeit noch zutraulich und sogar verschmust werden, wenn sie auf lange Sicht hin merken, dass ihnen keine Gefahr droht und sie nur noch gute Erfahrungen machen. Wir kennen viele solcher Fälle. Aber das geht halt nicht von heute auf morgen. Man muss den kleinen Kratzbürstchen erst einmal ihre Ruhe lassen, darf sie nicht bedrängen, sondern ihnen mit dem täglich gleichen Ritual des Futter-Gebens Sicherheit geben. Oft fassen sie dann Vertrauen und kommen von sich aus, um Freundschaft zu schließen. Doch dafür braucht es natürlich verständnisvolle Katzenliebhaber mit Geduld.



Auch sollten die fünf nicht allein irgendwo leben müssen. Zwar ist es nicht nötig, dass alle fünf gleichzeitig vermittelt werden, aber mindestens zwei sollten schon zusammenbleiben dürfen. Die Umstellung in eine fremde Umgebung ist für solche Angsthäschen schon gruselig genug, da sollten sie wenigstens einen vertrauten und geliebten Kumpel um sich haben dürfen. Auch mit anderen Katzen verstehen sich alle fünf übrigens super. Sie waren ja Zeit ihres Lebens mit anderen Katzen zusammen und waren noch nie allein. Oft kuscheln sie sogar in einem Körbchen miteinander.



Selbstverständlich ließen wir Carlo, Camillo, Claudio, Clemens und Pit kastrieren, so dass es keinen weiteren unerwünschten Nachwuchs geben kann.



Da wir einfach nur froh sind, wenn unsere kleinen Kratzbürstchen irgendwo gut unterkommen, würden wir für sie auch keine Vermittlungsgebühr, sondern nur eine freiwillige Spende verlangen. Wer hat ein Herz und schenkt unseren menschenscheuen kleinen Angsthäschen ein gut versorgtes Leben in Freiheit?
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