Deutscher Tierschutzbund e.V.
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Unter Schirmherrschaft des Deutschen Tierschutzbundes e.V.
Deutscher Tierschutzbund e.V.
17.08.2019
junge Farbratten-Brüder junge Farbratten-Brüder (Nagetier - Farbratte)
Farbratten,
geboren: ca. 12.06.2019,
im Tierheim seit: 16.07.2019,
männlich.
Besuche sind während der Öffnungszeiten Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag von 14-17 Uhr möglich (Feiertage geschlossen).
Interessenten können sich auch telefonisch unter 08734 / 937 261 melden.
https://quellenhof-passbrunn.de

Zum Schutz der zu vermittelnden Tiere und zur Deckung der Kosten erheben wir pro Tier eine Schutzgebühr. Außerdem benötigen wir vor der Vermittlung Angaben zu Ihrer Person.
11.07.2019
Filou Filou (Katze - Hauskatze)
Besonderer Kater sucht besondere Menschen



Seit Filou im April 2019 bei uns abgegeben wurde, ist er unser großes Sorgenkind auf der Katzenstation. Auch wenn er sich in der Regel ganz normal benimmt wie jede andere Katze auch, gibt es immer wieder Momente, in dem uns sein Verhalten Anlass zur Sorge gibt. Wir haben schon überlegt, ob er vielleicht mit einer leichten geistigen Behinderung geboren wurde (falls es das bei Katzen überhaupt gibt) oder ob er in seiner Vergangenheit Schlimmes erlebt hat, das immer noch Auswirkungen auf die Gegenwart hat. Eins ist allerdings sicher: Filou ist körperlich pumperlgesund! Das können wir mit Brief und Siegel geben, denn wir ließen ihn in einer Tierklinik gründlich durchchecken.



Doch beginnen wir am Anfang. Filou wurde bei uns abgegeben, weil er seit der Geburt des Babys permanent an oder in den Kinderwagen gepinkelt hat. Viele Katzenbesitzer kennen dies als typische Protestreaktion der Katze auf einen „Eindringling“ im gewohnten Familienalltag.



Leider ließ Filou jedoch auch im Tierheim das „Falschpinkeln“ nicht sein. Es hat sich allerdings in den letzten Wochen schon stark verbessert. Er hält sich an zwei feste Plätze fürs kleine Geschäft und benutzt darüber hinaus durchaus auch sein Klo. Auch passiert das kleine Malheur nicht mehr jeden Tag.



Damit befindet er sich allerdings in bester Gesellschaft, denn wir beherbergen immer wieder Katzen, die aus Protest auf den Umgebungswechsel ins Tierheim, auf das Eingesperrtsein hinter Gittern oder auf die Anwesenheit von ungeliebten Artgenossen im Katzenzimmer mit Protestpinkeln reagieren. Trotzdem sind nahezu alle dieser Katzen in einem neuen Zuhause ohne weiteres stubenrein. Das „Falschpinkeln“ im Tierheim muss also nicht unbedingt ein Indikator für permanente häusliche Unsauberkeit sein. Aber wir können es eben nicht hundertprozentig vorhersagen oder eine Garantie abgeben.



Filous Unsauberkeit ist jedoch nicht die einzige Besonderheit, die uns Anlass zur Sorge gab. Immer wieder machte Filou den Eindruck, als ob er nicht richtig sehen könne. Es kam schon vor, dass er gegen eine Tür gelaufen ist oder dass er sich auf den Laufbrettchen im Katzenzimmer verschätzt hat, daneben getreten und auf dem Boden gelandet ist.



Auch sein Fressverhalten war zumindest anfangs sehr ungewöhnlich, denn Filou schlang schlimmer als ein Hund. Selbst drei, vier und sogar fünf Naßfutter-Beutelchen stopfte er in kürzester Zeit in sich hinein. Dies hat sich allerdings in der letzten Zeit gebessert. Vielleicht hat er nun gemerkt, dass immer genügend Futter zur Verfügung steht, das ihm auch niemand streitig macht.



Natürlich machten wir uns aber anfangs Sorgen um Filous Gesundheitszustand und ließen ihn daher in einer Tierklinik komplett durchchecken. Bluttest, Kotprobe, Urinprobe, Ultraschall von Blase und Niere, Augenuntersuchung – wir ließen nichts aus. Das Ergebnis war jedoch immer das gleiche: Filou ist pumperlgesund. Weder hat er ein Problem mit seiner Sehfähigkeit, noch eine Blasenentzündung, irgendwelche Parasiten, Harngrieß oder Nierensteine. Alle Werte sind absolut normal. Wenn es also eine Erklärung für sein manchmal merkwürdig erscheinendes Verhalten gibt, so muss sie psychischer Natur sein.



Nun können Sie sich sicher vorstellen, dass es sehr schwierig ist, für so ein „Unikat“ einen liebevollen neuen Besitzer zu finden. Natürlich möchte alle Welt nur gesunde, verhaltensmäßig unauffällige und am besten natürlich auch ganz junge Katzen oder Kätzchen adoptieren. Das können wir natürlich verstehen, aber gleichzeitig sehen wir auch unseren Filou und wissen, dass er im Tierheim sehr unglücklich ist. Er bräuchte so dringend einen lieben Menschen zum Schmusen und Kuscheln!



Filou ist nämlich charakterlich ein echter Schatz. Er ist überhaupt nicht ängstlich, sondern zutraulich, gutmütig und freundlich zu jedermann. Er lässt alles mit sich machen und hat die ganzen Untersuchungen in der Tierklinik geduldig über sich ergehen lassen. Seine größte Leidenschaft ist es, liebevoll gestreichelt und geschmust zu werden. Dann schmiegt er sich wohlig an, räkelt sich und gibt Köpfchen. Filou ist sehr auf uns Menschen bezogen und gern in unserer Nähe.



Am wohlsten würde er sich daher sicher in einer ganz normalen Familie fühlen. Falls er aber wirklich nicht stubenrein sein sollte, könnten wir uns für ihn auch ein Plätzchen auf einem Reiterhof o.ä. vorstellen, wo er im Stall schlafen könnte, aber trotzdem immer Menschen um sich herum hätte, damit er genügend Ansprache hat.



Was andere Katzen betrifft, wäre Filou – wenn er es sich aussuchen könnte - vermutlich am liebsten ein Einzelprinz. Er ist zwar nicht aggressiv zu seinen Artgenossen, wird jedoch durch die Anwesenheit anderer Katzen derart aus der Bahn geworfen, dass er völlig „neben der Kappe“ ist, nichts mehr frisst und nur noch rastlos und aufgeregt hin und her tigert. Wir haben das im Tierheim bereits erlebt, als wir ihm ein paar kleine Kätzchen zur Gesellschaft vorstellen wollten. Erst als er wieder ganz allein in seinem Reich war, war er wieder der Alte und hat sich beruhigt.



Unser Filou ist wirklich eine ganz spezielle Nummer! Trotz seiner kleinen Ecken und Kanten müssen wir ihn lieb haben, weil er einfach ein Schatz ist und es verdient. Ob es auch noch einen anderen Tierfreund gibt, der das genauso sieht? Wir würden uns so sehr für Filou freuen und drücken schon mal feste die Daumen!!!
23.06.2019
ISSABELLA ISSABELLA (Katze - Europäische Hauskatze)
Einzelprinzessin sucht liebevolle Dosenöffner...

Issabella wurde wohl ausgesetzt und erschien eines Tages auf einem großen Platz in Granada. Sie suchte Hilfe bei Menschen und kam so schließlich auf eine Pflegestelle von uns.

Die süße Issabella ist eine freundliche und sehr menschenbezogene Katze, die gerne mit ihren Menschen auf dem Sofa liegt und schmust. Sie ist sehr anhänglich und und mag die Aufmerksamkeit ihrer Menschen nicht teilen. Daher wünscht sie sich einen Platz als Einzelprinzessin, wo sie an erster Stelle kommt.

Isabella ist vom Charakter her eher ruhig und mag es die Seele baumeln zu lassen. Die gemütliche Issabella hat aber auch durchaus ihre Momente, in denen sie spielen will. Dann zeigt sie sich als sehr verspielte und neugierige Katze.

Grundsätzlich ist Isabella sehr gutmütig und hat jeden Menschen gern. Jedoch hat die hübsche Issabella auch ihren eigenen Kopf. Wenn ihr etwas nicht passt, kann sie das sehr deutlich zeigen. Sie meint dies aber nicht böse. Sie will sich lediglich verteidigen, wenn sie gestresst wird. So kann es sein, dass sie bei unangenehmen Prozeduren, wie dem Besuch bei Tierarzt, auch schon mal kratz oder beißt. Aber wer kann ihr verübeln, dass die kleine Maus deutlich macht, wenn ihr etwas nicht gefällt?

Die süße Isabella kann einige Zeit alleine Zuhause bleiben und benutzt auch brav die Katzentoilette.

Issabella wünscht sich ein Zuhause ohne Artgenossen, da sie ihre Menschen nicht teilen möchte. Ob sie sich mit Hunden versteht ist unbekannt, kann aber auf Anfrage getestet werden.

Die verschmuste Issabella könnte sowohl bei Einzelpersonen, als auch bei Familien einziehen. Ebenfalls ist sie wegen ihrem tollen Charakter auch für Katzenanfänger geeignet. Da Issabella schon mal deutlich zeigen kann, dass ihr etwas nicht passt, sollten keine kleinen Kinder mit im Haushalt leben. Mit den Kindern auf der Pflegestelle im Alter von 12-16 Jahren versteht sie sich gut, solange sie respektvoll behandelt wird.

Isabella kann sowohl als Freigängerin, als auch als Wohnungskatze mit abgesichertem Balkon gehalten ist. Lediglich liebe Menschen, die viel mit Issabella schmusen, sind Grundvoraussetzung.

Issabella ist negativ auf Fiv und FeLV getestet und wird kastriert, gechipt und geimpft übergeben.

Aufenthalt: Pflegestelle Granada/Spanien

Kontakt: tierheim.albolote@gmx.de



12.06.2019
Ringo Ringo (Hund - Rafeiro do Alentejo)


Kein Hund für jedermann – aber ein treuer Kumpel für seine Familie



Zusammen mit seiner Freundin Julie, einer Schäfermischlingshündin, tauchte Ringo eines Tages in einer Ortschaft bei Granada/Spanien auf. Niemand wusste, woher die beiden kamen, aber dass sie kein Herrchen mehr hatten, war mehr als offensichtlich. Tagelang stöberten die beiden Vagabunden nach Futter, sie waren abgemagert, sehr schmutzig und voller Flöhe und Zecken.



Da die Anwohner die beiden Hunde nicht länger dulden wollten, wurde unser dortiges Partner-Tierheim Albolote/Granada informiert. Den Kollegen gelang es schließlich auch, die beiden einzufangen und ins Tierheim zu bringen. Dort wurden sie natürlich erst einmal medizinisch versorgt und aufgepäppelt, bevor sie Mitte Mai ihre Reise zu uns ins Tierheim Kronach antreten durften. Übrigens können die beiden Schicksalsgenossen auch ohne weiteres getrennt voneinander vermittelt werden, auch wenn sich gut verstehen.



Nun steht Ringo also erwartungsvoll in seinem Zwinger und ist gespannt auf seine neue Zukunft. Wir möchten ihm gerne dabei helfen, genau das richtige Plätzchen für ihn zu finden.



Dazu möchten wir gleich ausdrücklich sagen, dass Ringo kein Hund für Hundeanfänger ist. Er ist ein echter Charakterkopf, was natürlich auch mit seinen Genen zu tun hat. Die Rafeiros, eine Herdenschutzhundrasse aus Portugal, wurden jahrhundertelang dafür gezüchtet, allein im Gebirge ihre Herden zu bewachen. Ein gut ausgeprägter Schutztrieb, Mut wie auch ein fester Wille und das Potential, auch ohne seinen Hirten die richtigen Entscheidungen zu treffen, sind dieser Rasse in der Regel zueigen.



Ringo braucht daher Menschen, die sehr konsequent und souverän mit ihm umgehen, die eine natürliche Autorität ausstrahlen und ihm seine Grenzen aufzeigen können. Bei einem unsicheren Herrchen wird Ringo sonst die Führung selbst in die Pfote nehmen, eigene Entscheidungen fällen und seinen Kopf durchsetzen.



Hat Ringo seinen Menschen als Rudelchef akzeptiert, ist er der treueste Freund, den man sich wünschen kann. Er ist unglaublich anhänglich und verschmust und liebt es, sich auf den Rücken zu rollen und am Bauch kraulen zu lassen. Mit seinem Menschen würde er ganz sicher durch dick und dünn gehen. Für Kinder ist er allerdings nicht geeignet.



Mit anderen Hunden versteht sich Ringo je nach Sympathie. Rüden sind in der Regel nicht besonders nach seinem Geschmack. Mit seiner Hundefreundin Julie spielt er dagegen mit Begeisterung. Wenn die beiden miteinander kabbeln, geht es richtig zur Sache! Aber keine Angst – auch wenn es anders aussieht, die beiden mögen sich sehr und spielen nur sehr wild. Wir denken, dass Ringo am besten zu einer großen souveränen Hündin oder als Einzelprinz vermittelt werden sollte.



Für Ringo suchen wir ein Zuhause mit eingezäuntem Garten. In einer Etagenwohnung ist ein Herdenschutzhund nicht am richtigen Platz. Ringo liegt gerne draußen in der Sonne und bewacht sein Revier. Einbrecher haben mit ihm als Wächter sehr schlechte Karten, denn wenn es um seine Familie oder sein Revier geht, versteht Ringo keinen Spaß.



Natürlich soll er aber auch nicht nur draußen leben! Im Gegenteil, denn Ringo ist auch sehr anhänglich und möchte bei seiner Familie sein. Ideal wäre eine Kombination aus draußen und drinnen, so dass Ringo selbst wählen kann.



Im Tierheim ist Ringo sehr sauber, daher denken wir, dass er sich auch in einem Menschenhaushalt benehmen kann. Natürlich darf man aber nicht erwarten, dass er von Anfang an perfekt ist. Möglicherweise hat er noch nie in einem Haus gewohnt und kennt die normalen Alltagsabläufe noch nicht. Staubsauger, Fernseher & Co könnten ihm erst einmal unheimlich sein. Doch so wie wir Ringo kennen, wird er schnell dazulernen und sich eingewöhnen.



Vom Temperament ist er übrigens eher ruhig, wie die meisten Herdenschutzhunde. Klar geht er gern spazieren, er hat durchaus Ausdauer und schafft auch lange Strecken, aber er ist nicht der übermäßig wilde oder hibbelige Typ. Trotzdem fordert er natürlich sein tägliches Maß an Bewegung und Beschäftigung ein.



Gesucht werden nun hundeerfahrene Menschen mit einem guten Händchen für Herdenschutzhunde, die Ringo seinen Anlagen gemäß verstehen und fördern und mit denen er ein tolles Team bilden kann. Gerne machen wir Sie bei Interesse miteinander bekannt!
29.05.2019
Dandy Dandy (Hund - Labrador Mischling)
Ängstlicher, aber dennoch neugieriger Wirbelwind möchte die Welt entdecken



Dandy wurde als Welpe in Bulgarien ausgesetzt. Eine Tierschützerin fand den Bub und nahm ihn mit zu sich nach Hause. Damit hat sie ihm zweifellos das Leben gerettet, denn allein auf sich gestellt hat kein Welpe auf der Straße eine Überlebenschance.



Nun war Dandy also erst einmal in Sicherheit. Er bekam regelmäßig Futter, tierärztliche Betreuung und konnte im Garten mit den anderen Hunden und den frei herumlaufenden Katzen spielen.



Leider hat die Medaille aber auch eine Kehrseite. Im Garten der Tierschützerin wuchs er abgeschottet von der Außenwelt auf. Er hatte also nie die Chance, die Welt außerhalb seiner kleinen Idylle kennenzulernen und konnte nie die vielen verschiedenen Erfahrungen machen, die für einen Welpen in der Prägezeit so unsagbar wichtig gewesen wären.



Im Oktober 2018 durfte Dandy schließlich bei einer Familie in Deutschland einziehen. Leider kam es, wie es kommen musste… Aufgrund seiner Scheu allem Fremden gegenüber war seine neue Familie vollkommen überfordert – was durchaus verständlich ist! Ein noch völlig unsozialisierter Angsthund sollte wirklich nur in erfahrene Hände vermittelt werden! Dandy kannte den Alltag in einer Familie nicht, alles erschien ihm bedrohlich, er war unsicher und teilweise richtig panisch. Seine Bezugspersonen konnten ihm nicht einmal ein Halsband umlegen und mit ihm Gassi gehen. Sie baten unser Tierheim um Hilfe und so übernahmen wir das schwarze Sorgenkind im Februar ins Tierheim Kronach.



Seitdem hat sich viel getan und Dandy hat unglaublich viel dazugelernt. Der Anfang war allerdings hart. Obwohl absolut lieb und gutmütig (Dandy ist weder aggressiv, noch ein Angstbeißer!) hatte er anfangs panische Angst, berührt zu werden. Viel Geduld und Ruhe waren nötig, bis er gelernt hatte, dass wir ihm nichts Böses wollten. Dank des täglichen Trainings mit einer liebevollen ehrenamtlichen Helferin lernte er schnell, dass Streicheln und Gassigehen tolle Freizeitbeschäftigungen sind, die er inzwischen auch nicht mehr missen möchte.



Mit seinen gewohnten Bezugspersonen geht Dandy inzwischen sehr gerne spazieren. Bei ihnen zeigt er keinerlei Ängste mehr, er kommt sofort freudig herbei, nimmt Leckerlis aus der Hand und lässt sich nicht nur streicheln und knuddeln, sondern genießt die Zuwendung offensichtlich auch in vollen Zügen.



Unterwegs schnüffelt er überall neugierig und holt damit gerade nach, was er die ersten Monate seines Lebens verpasst hat. Mitlaufende Hunde fordert er fröhlich zum Spielen auf oder sucht sich ein Stöckchen zum Apportieren. Seinem noch jugendlichen Alter gemäß hat er viel Energie und ist für jeden Unsinn zu haben. Er kommt aber auch auf Zuruf angerannt und holt sich als Belohnung sein Leckerli ab. Man kann sagen, dass Dandy die Tür zur großen weiten Welt bereits aufgestoßen hat und nun gerade dabei ist, die neuen Eindrücke aufzunehmen.



Bei fremden Menschen oder in Situationen, die über seinen inzwischen gewohnten Alltagstrott hinausgehen, ist er allerdings immer noch sehr ängstlich. Er braucht eine Weile, um Vertrauen zu fassen. Daher sollte er souveräne, ruhige und liebevolle Menschen an der Seite haben, die ihm Sicherheit geben, Verständnis für ihn haben und nicht enttäuscht sind, wenn anfangs noch nicht alles so klappt wie erhofft. Da Dandy trotz allem auch sehr neugierig ist, lernt er aber schnell dazu. Es macht Spaß, zu beobachten, wie er sich immer weiter aus seinem Schneckenhaus heraustraut und über seinen Tellerrand blickt.



Dandy ist trotz seiner Scheu ein absolut lieber, gutmütiger und auch mit anderen Hunden gut verträglicher Zeitgenosse. Um seine anfängliche Angst zu überspielen, hat er es sich aber leider angewöhnt, erst einmal zu bellen, wenn ihm etwas unheimlich ist – ganz nach dem Motto „Tu mir nur ja nichts, Du siehst ja, was ich für ein gefährlicher Gegner bin…“ Und da er natürlich ein großer schwarzer Hund ist, mag sich so mancher dadurch einschüchtern lassen. Dabei ist Dandy in Wirklichkeit klein mit Hut und froh, wenn ihm niemand etwas tut!



Wir suchen für ihn daher erfahrene, verständnisvolle und einfühlsame Menschen, die souverän die Führung übernehmen können und ihm Sicherheit geben. Die weiter mit ihm die kleinen und großen Hindernisse des Alltags trainieren, ihn weiter fördern und ihm die Welt zeigen. Die ihm das kleine Hundeeinmaleins beibringen, ihn körperlich und geistig auslasten, viel mit ihm spielen und spazieren gehen. Eben Menschen, die das Abenteuer „Fast-noch-Welpe“ auf sich nehmen möchten und ein Leben lang gemeinsam mit Dandy durch dick und dünn gehen möchten.



Wenn wir Sie neugierig gemacht haben und Sie genügend Zeit, Geduld, Wissen und Hundebegeisterung mitbringen, melden Sie sich doch bitte bei uns. Dandys ehrenamtliches Gassi-Frauchen würde gerne einen Kennenlern-Termin mit Ihnen vereinbaren!
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